Montag, 23. Juni 2008

ELENA die neue Chipkarte

Die erste Sendung als INFO@ ( Informationen ET )
Produziert bei (c)AWHMovie Produktionen...

Die ersten 9 Minuten hier und weitere bei SEVENLOAD und die volle Sendung bei UProm.TV

Informationen / Dokumentationen / Meinungen / Musik - Künstler - Interpreten by Robby Schlavega....



Noch nicht da, aber schon im Sinn der Politiker die neue Chipkarte "E-L-E-N-A"...

Der Schleudersitz "MENSCH" jeder sitzt auf so einem unsichtbaren "STUHL", wer den Knopf drückt ist noch Unbekannt, das er aber gedrückt wird, das ist jedem schon lange bewusst geworden, seit dem EURO erschienen und die Menschen wie Ausgewechselt Leben sich von Brüssel und derer Lobbyisten Lenken und Leiten lassen, denn es gibt schon Elite Schulen für anwährter als Lobbyist um Firmen ja auch Bürger Interessen durch zu setzen. Nun soll "E-L-E-N-A" die neue Chipkarte erscheinen, wer hat sich das wohl wieder aus gedacht ? Ein Chipkartenlesegerät Hersteller??? Die Politiker beraten und sagen sich TOP die Beamten gehen und die Bürokratie wird billiger.....

Berlin (AP) Im Zuge des Bürokratie mit Personellen abbau, sollen die jährlich 60 Millionen Entgeltbescheinigungen auf Papier bald durch ein elektronisches Verfahren ersetzt werden. Am Mittwoch will das Kabinett die Einführung des elektronischen Einkommensnachweises (Elena) beraten, wie eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Montag in Berlin sagte. Dazu wird eine Chipkarte mit digitaler Signatur eingeführt. Diese ist dann künftig für die Beantragung von Kinder-, Arbeitslosen- oder Elterngeld erforderlich. Pro Jahr wird mit einer Entlastung der Unternehmen um 25 Millionen Euro gerechnet, wie aus dem Juni-Monatsbericht «Schlaglichter der Wirtschaftspolitik» des Wirtschaftsministeriums hervorgeht. Jede weitere in das Verfahren einbezogene Bescheinigung wird demnach zu einer weiteren Entlastung von rund fünf Millionen Euro führen.

Die Kosten für die Chipkarte nebst digitaler Signatur müssen die Arbeitnehmer tragen. Dem Bericht zufolge liegen sie bei zehn Euro für drei Jahre. Menschen mit geringem Einkommen bekommen den Betrag auf Antrag über die Bundesagentur für Arbeit erstattet.

Auszahlung von Sozialleistungen sollen dann schneller und korrekter werden.

Künftig soll der Arbeitgeber monatlich einen Datensatz auf elektronischem Wege an eine zentrale Speicherstelle übermitteln. Beantragt der Arbeitnehmer eine Sozialleistung, so greift die jeweils zuständige Behörde, beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit, über die digitale Signatur des Antragstellers auf die Speicherstelle zu und überführt die Daten automatisch in die Bescheinigungssoftware der Behörde.

Zunächst sollen dem Bericht zufolge die wichtigsten Arbeitgeberbescheinigungen, unter anderem die zur Beantragung von Arbeitslosengeld, Übergangsgeld oder Wohngeld, entsprechend übermittelt werden.

Ziel sind unter anderem kürzere Bearbeitungszeiten und künftig auch die Möglichkeit, Behördengeschäfte von zu Hause aus abzuwickeln. Für die Bürger soll das Verfahren zu erheblich beschleunigten und fehlerfreieren Auszahlungen von Sozialleistungen führen. Dabei geht die Bundesregierung dem Bericht zufolge davon aus, dass eine digitale Signatur künftig auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens immer mehr verwendet wird etwa bei Einkäufen im Internet.

Von der Idee über die Erprobung in "Modellvorhaben" bis hin zum Referentenentwurf hat das Vorhaben dem Ministerium zufolge mehr als fünf Jahre gedauert. Über die Eckpunkte des Entwurfes besteht zwischen den Ressorts Einigkeit. Der Gesetzentwurf soll noch im Jahr 2008 verabschiedet werden, damit im kommenden Jahr die technischen Voraussetzungen für die Datenspeicherung geschaffen werden können. Nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» soll das Verfahren 2012 schrittweise mit zunächst sechs Bescheinigungen eingeführt werden.

Hurra - Hurra wir alle wissen, wie toll die Behörden und ihre Bescheinigungssoftware so Funktionieren, bestes Beispiel war doch die "STEUERERKLÄRUNG" wie die Panne in den Meldeämtern.....

Was wirklich abgebaut wird, ist nur die Sicherheit, als Simulation eines festen sicheren "Stuhls", ohne schleuder Funktionen, dabei ist der Knopf schon auf dem Sitz selber Installiert, einmal Sitzen und Schwitzen und ab geht die wilde Fahrt nach 30 / 40 Jahre harter Arbeit und wer Freut sich? "Richtig der Arbeitgeber, der oberste Mittelstand, der so viele politische wie wirtschaftliche steuerliche Geschenke bekommt, das er so über freudig nicht mehr selber es mit bekommt, wie schlecht es einem Arbeitnehmer... die einfachen Arbeitnehmer bemerken es nicht weil Alkohol und Drogen der Ausgleich für diese Klientel überall schon Legal zu haben ist, aber die Fachkräfte die wirklich und tatsächlich Aus-Weitergebildeten Arbeitnehmer die gar nicht wissen was Alkohol oder Drogen sind, die haben die Arbeit und den Umsatz der Firma nur im Sinn. Wie es diesem Konservativen Klientel wirklich geht, denn alle haben ja nur Party und Fete im Kopf,wenn man die neuen nur noch Jung und Schön und übervoll mit Abitur und Studium in der neuen Digitalen Welt der Medien so Glauben schenken sollte???

Aber der heutige Arbeitnehmer sitzt nicht nur auf diesem neuen EU- schleuder Stuhl, er wird Arm durch "ARBEITEN"darf er nicht mehr "ARBEITEN"muss er auch noch um sein eigenes Leben bangen, denn so ein Flug in die abgeschaffte Soziale Arbeitslosigkeit, ist härter als man Denkt, aber wer Denkt denn heute schon...?

Die erste Sendung Info@ ( Informationen ET ) by UProm.Tv und TVSeven.tv

hier die ersten 9 Minuten und bei Sevenload weitere 15 Minuten aus der vollen Sendung die bei UProm.TV ab July zu sehen sein wird im Kabelnetz....

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